
Wareneingang
Neotel Wareneingangsstation
Erfassung und Kennzeichnung eingehender Rollen.
Materialbedarf besprechen →Anlagenkategorie
Anlagen für Wareneingang, Lagerung, Bereitstellung und Zählung von SMD-Bauteilrollen.
Beginnen Sie mit Ihrem Materialfluss und besprechen Sie passende Anlagen für jeden Schritt.
Nach der Produktion wird die Restmenge gezählt. Die Rolle kehrt für den nächsten Auftrag ins Lager zurück. Die Produktion bleibt Ihr Prozess.
Eingehende Rollen werden identifiziert und gekennzeichnet.
Rollen werden geordnet eingelagert.
Rollen werden entnommen und an Ihre Linie geliefert.
Ihre Linie verarbeitet die Bauteile.
Ihre ProduktionDie verbleibenden Bauteile werden gezählt.
Verbleibende Rollen gehen zurück zu Schritt 02 Lagerung.
Entdecken Sie Anlagen für Wareneingang, Lagerung, Rollenbereitstellung und Zählung. Die Auswahl richtet sich nach Ihren Rollen, Mengen und vorhandenen Systemen.

Wareneingang
Erfassung und Kennzeichnung eingehender Rollen.
Materialbedarf besprechen →
Lagerung
Automatisierte Rollenlagerung im Kontext Ihres Materialflusses.
Anlage ansehen →
Rollenbereitstellung
Rollenbereitstellung mit Pick-to-Light.
Materialbedarf besprechen →


Zählen nach der Produktion
Automatisierte Inline-Röntgenzählung von Bauteilen auf SMT-Rollen.
Anlage ansehen →Lagerprozess einschätzen
Vergleichen Sie denselben Aufgabenumfang und dieselbe Materialmenge vor und nach einer möglichen Umstellung. Tragen Sie Ihre eigenen Annahmen ein.
Beispielwerte – bitte durch Ihre Betriebsdaten ersetzen.
Die Ausgangsbasis ist rein illustrativ – keine SMT-/Neotel-Erfahrungswerte oder zugesicherte Einsparung.
Stunden aller beteiligten Personen und Schichten einmal zusammenzählen. Die Summe darf über 24 Stunden pro Tag liegen.
Installation und Integration bei der Investition berücksichtigen. Miete und Kauf nicht doppelt ansetzen. Leer bedeutet unbekannt; 0 bedeutet ausdrücklich keine Kosten.
Kapazitätswert ist keine zugesicherte Geldeinsparung. Personalkosten können unverändert bleiben. Eignung und Annahmen müssen für Ihren Prozess geprüft werden.
Ihren Lagerprozess besprechenDie Berechnung bleibt in diesem Browser und wird nicht gespeichert oder an die Anfrage übergeben.
Freie Stunden H = (Stunden heute − Stunden danach) × Arbeitstage. Kapazitätswert V = H × Vollkosten je Stunde. Der Stundensatz sollte Arbeitgeberkosten und relevante Gemeinkosten enthalten; der zukünftige Aufwand alle verbleibenden Handgriffe.
Mit ausdrücklich angegebenen jährlichen Mehrkosten C: N = V − C. Mit zusätzlicher Investition I und N > 0: Monate = 12 × I / N. Fehlende Kostenangaben werden nicht als 0 gerechnet. Negative Ergebnisse bleiben sichtbar.
Vereinfachte Rechnung bei konstantem jährlichem Aufgabenumfang. Ohne Zinsen, Abzinsung, Restwerte oder Anlaufphase. Kein Cashflow-Amortisationsnachweis und kein Vergleich von Miete und Kauf.
Besprechen Sie eine einzelne Anlage oder die Einbindung in Ihre Linie. Preise, Verfügbarkeit, Integration und Serviceumfang werden im Angebot bestätigt.
Beginnen Sie mit dem konkreten Engpass im Materialfluss.
Welche Mengen bewegen Sie? Wo verlieren Sie Zeit? Welche Schritte möchten Sie verbessern?