Anlagenkategorie

Materialhandling & Lagerung

Anlagen für Wareneingang, Lagerung, Bereitstellung und Zählung von SMD-Bauteilrollen.

Einsatz und Auswahl

Beginnen Sie mit Ihrem Materialfluss und besprechen Sie passende Anlagen für jeden Schritt.

Produktabbildungen: Neotel. Beispielhafte Anlagentypen; Konfiguration für Ihr Projekt vereinbaren.

Der Rollenkreislauf: sechs Schritte

Nach der Produktion wird die Restmenge gezählt. Die Rolle kehrt für den nächsten Auftrag ins Lager zurück. Die Produktion bleibt Ihr Prozess.

Materialkreislauf mit Rückführung zu Schritt 02 LagerungWareneingang / Registrierung → Lagerung → Entnahme / Bereitstellung → Produktion → Restmengen zählen → Rückführung zur Lagerung → Lagerung01
Wareneingang / Registrierung
ANLAGENBEZUG
02
Lagerung
ANLAGENBEZUG
03
Entnahme / Bereitstellung
ANLAGENBEZUG
04
Produktion
KUNDENSCHRITT
05
Restmengen zählen
ANLAGENBEZUG
06
Rückführung zur Lagerung
ANLAGENBEZUG
Rückführung → 02 Lagerung
Schritt 06 führt zurück zu Schritt 02. Kein Endpunkt im Materialkreislauf.
  1. 01

    Wareneingang / Registrierung

    Eingehende Rollen werden identifiziert und gekennzeichnet.

  2. 02

    Lagerung

    Rollen werden geordnet eingelagert.

  3. 03

    Entnahme / Bereitstellung

    Rollen werden entnommen und an Ihre Linie geliefert.

  4. 04

    Produktion

    Ihre Linie verarbeitet die Bauteile.

    Ihre Produktion
  5. 05

    Restmengen zählen

    Die verbleibenden Bauteile werden gezählt.

  6. 06

    Rückführung zur Lagerung

    Verbleibende Rollen gehen zurück zu Schritt 02 Lagerung.

06 → 02: Zurück zur Lagerung

Anlagen für Ihren Materialfluss

Entdecken Sie Anlagen für Wareneingang, Lagerung, Rollenbereitstellung und Zählung. Die Auswahl richtet sich nach Ihren Rollen, Mengen und vorhandenen Systemen.

Neotel SMD Box One

Lagerung

Neotel SMD Box One

Automatisierte Rollenlagerung im Kontext Ihres Materialflusses.

Anlage ansehen →
Neotel NEO COUNTER X800

Zählen nach der Produktion

Neotel NEO COUNTER X800

Automatisierte Inline-Röntgenzählung von Bauteilen auf SMT-Rollen.

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Lagerprozess einschätzen

Kapazitätswert Ihres Lagerprozesses abschätzen

Vergleichen Sie denselben Aufgabenumfang und dieselbe Materialmenge vor und nach einer möglichen Umstellung. Tragen Sie Ihre eigenen Annahmen ein.

Beispielwerte – bitte durch Ihre Betriebsdaten ersetzen.
Die Ausgangsbasis ist rein illustrativ – keine SMT-/Neotel-Erfahrungswerte oder zugesicherte Einsparung.

Stunden aller beteiligten Personen und Schichten einmal zusammenzählen. Die Summe darf über 24 Stunden pro Tag liegen.

Investition und laufende Mehrkosten ergänzen

Installation und Integration bei der Investition berücksichtigen. Miete und Kauf nicht doppelt ansetzen. Leer bedeutet unbekannt; 0 bedeutet ausdrücklich keine Kosten.

Ihre Schätzung

Freie Kapazität pro Jahr
440 Stunden
Rechnerischer Kapazitätswert pro Jahr
13.200,00 €

Kapazitätswert ist keine zugesicherte Geldeinsparung. Personalkosten können unverändert bleiben. Eignung und Annahmen müssen für Ihren Prozess geprüft werden.

Ihren Lagerprozess besprechen

Die Berechnung bleibt in diesem Browser und wird nicht gespeichert oder an die Anfrage übergeben.

Berechnung und Grenzen

Freie Stunden H = (Stunden heute − Stunden danach) × Arbeitstage. Kapazitätswert V = H × Vollkosten je Stunde. Der Stundensatz sollte Arbeitgeberkosten und relevante Gemeinkosten enthalten; der zukünftige Aufwand alle verbleibenden Handgriffe.

Mit ausdrücklich angegebenen jährlichen Mehrkosten C: N = V − C. Mit zusätzlicher Investition I und N > 0: Monate = 12 × I / N. Fehlende Kostenangaben werden nicht als 0 gerechnet. Negative Ergebnisse bleiben sichtbar.

Vereinfachte Rechnung bei konstantem jährlichem Aufgabenumfang. Ohne Zinsen, Abzinsung, Restwerte oder Anlaufphase. Kein Cashflow-Amortisationsnachweis und kein Vergleich von Miete und Kauf.

Materialhandling mieten oder finanzieren

Besprechen Sie eine einzelne Anlage oder die Einbindung in Ihre Linie. Preise, Verfügbarkeit, Integration und Serviceumfang werden im Angebot bestätigt.

Einzeln oder mit Ihrer Linie

Beginnen Sie mit dem konkreten Engpass im Materialfluss.

Ihren Materialfluss besprechen

Welche Mengen bewegen Sie? Wo verlieren Sie Zeit? Welche Schritte möchten Sie verbessern?

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